11 Februar 2011

Wie konflikt- und kritikfähig sind Sie?

Mal ehrlich: Gehen wir nicht alle am liebsten den Weg des geringsten Widerstandes?
Und sind Konflikte nicht die ungeliebtesten Dinge des Lebens, vor denen man am liebsten die Augen verschließt? Schwäche? Schnell die Augen verschließen, was wir nicht sehen, das gibt es auch nicht!
Und Kritik? Ohren zu, dann hören wir nichts.
Bloß den Mund halten, dann eckt man nicht an und bekommt keinen Ärger!
Sind wir nicht alle ein bisschen wie die drei Affen?
Jedes Mal, wenn man sich mal wieder nicht zurückgehalten hat und doch den Mund aufgemacht hat zu einem empfindlichen Thema oder an eine empfindliche Person gerichtet, schießt es durch den Kopf: Wie dumm von mir, hätte ich doch bloß still gehalten!
Es ist dieser Umgang mit Kritik und Konflikt, der vom Grund her gegen die Evaluation wirkt. Da dieses Verhalten aber basismenschlich ist, wird auch genau dies der Grund sein, warum Evaluation nur selten wirklich freiwillig geschieht. Es ist halt doch Sache der Geldgeber, der Chefs, der Vorgesetzten, Evaluation zu fordern und die Ergebnisse zu kontrollieren. Genauso wie Leute lieber weitergehen, wenn sie einen Konflikt sehen, möchten sie auch lieber ihren Kommunikationsstiefel weiter fahren, ohne sich wirklich legitimieren zu müssen. Es ist halt der einfachere Weg.

Schade, dass manche Menschen nicht einmal wahrhaben wollen, dass es Konflikte gibt, wenn Menschen zusammen kommen. Und dass nicht mal rein prophylaktisch über Wege aus dem Konflikt berichtet werden darf, ohne dass es gleich als "an den Pranger stellen" empfunden wird. Aber so wenig konflikt- und kritikfähig sind wir wohl. Im allgemeinen.

Working mom

Das Leben ist schön. Eigentlich!
Ich habe gerade das Gefühl, dass ich zu gar nichts mehr komme und trotzdem immer irgendetwas vergesse. Vormittags stürzt Office ständig ab und ich muss dieselbe Folie drei Mal erstellen. Nachmittags bin ich Kindertaxi: zum Spielen, vom Klavierunterricht, zum Arzt, zur Gymnastik, zur Logopädie... Working mom. Und nun auch noch schwanger! Nicht selbst, nein. Schwangere Arbeitgeberin! Wieder eine neue Herausforderung.
Als erstes habe ich Verstärkung gesucht. Und auch gefunden! Nur gehen wir gerade trotz Verstärkung in Arbeit unter. Irgendwie hat man immer zuviel Arbeit oder zuviele Mitarbeiter.... Nun ja, wenn alle anpacken, geht das schon.
Als nächstes habe ich mich schlau gemacht, was auf mich als schwangere Arbeitgeberin rein rechtlich und finanziell auf mich zukommt. Da gab es eine schöne Überraschung: Es kostet mich erstmal nichts! Die Unterstützungskasse und die Krankenkasse erstatten mir die Kosten!! Sehr schön! Und ein Reisebett und Laufstall habe ich auch noch - selten einen so familienfreundlichen Arbeitsplatz erlebt :-) Wir werden das Baby schon schaukeln.
Dann geht ja alles. Wenn da nicht "dauernd" kranke Kinder, bettelnde Hunde, geschrammte Autos, Handwerker, schmutzige Wäsche und kaputtgehende Bollerwagen wären! Das hält einen ganz schön beschäftigt. Und da frau das alles alleine erleben darf - mann kommt erst spät abends nach Hause - hat man so über den Tag die volle Dröhnung und schläft abends beinah vor den Kindern ein.
Aber so ist das, wenn frau Familie und Beruf und Haus und Hund und noch so ein paar "Nebenjobs" haben will. Selbst schuld.

05 Januar 2011

Frohe neue Jahresplanung!

Mit dem Beginn des neuen Jahres kehren die Berufskommunikatoren aller Branchen wieder zurück an die Schreibtische und müssen sich überlegen, was sie dies Jahr für Maßnahmen umsetzen, welche Mittel sie dafür benötigen und wie sie ihre Ziele festlegen bzw. ihren Erfolg zu dokumentieren gedenken. Dies stellt sich oft gar nicht so einfach dar: Es gilt "realistische bzw. annehmbare Zielvereinbarungen" zu finden, "im Spektrum zwischen streng wissenschaftlich Machbaren und ggf. seltsamen oder utopischen Zielvorstellungen der Vorstandsebene". Eine Gratwanderung zwischen Relevanz, Praktikabilität und Überzeugungskaft, die fast wie die Suche nach dem heiligen Gral anmutet.
Aber es muss nicht unmöglich sein, die Qualität und Leistung Ihrer Arbeit zu dokumentieren und Ziele festzulegen. Starten Sie mit den Dingen, die Sie direkt steuern und die Sie im Sinne Ihres Auftrags für den Geschäftserfolg unternehmen:
Was leisten Sie? Welche Maßnahmen setzen Sie um? Was hätten diese Maßnahmen extern gekostet? "Opportunitätskostenrechnung" nennt Manfred Bruhn diesen Ansatz. In der Praxis bedeutet dies einfach, von einer externen Agentur ein Angebot einzuholen, was die Kommunikationsleistungen, die Ihre Abteilung letztes Jahr erbracht hat, (annähernd) gekostet hätten, wenn Sie sie eingekauft hätten. Dazu gehört auch die Leistung, eine geschäftliche schwierige Situation gut kommuniziert zu haben und eventuell schlimmere Auswirkungen verhindert zu haben - Agenturen lassen sich Krisenmanagement gut bezahlen - warum sollten Sie das nicht Ihrem Vorstand "in Rechnung stellen"? Ein großer Teil des Erfolgs Ihrer Arbeit sind die Produkte und Veranstaltungen, die Sie hervorgebracht haben. Natürlich wird den Vorstand viel mehr interessieren, was "hinten raus gekommen ist". Es ist aber auch schon ein Erfolgsbeweis, zu zeigen, welche Kosten man gespart hat!

Das Geschäft mit der Kommunikation wird durch Beziehungen bestimmt: Wie viele Beziehungen zu Stakeholdern haben Sie? In welcher Qualität?
Würden Sie z.B. dem Journalisten vertrauliche Informationen geben, in der Gewissheit, dass Sie sich auf seine Verlässlichkeit und Integrität verlassen können (Stufe 1)?
Oder trauen Sie ihrem Gegenüber zumindest zu, dass er oder sie Informationen richtig recherchiert und versteht und kommuniziert (Stufe 2)?
Oder ist es einfach nur die Kenntnis der Kontaktdaten, die diese Beziehung ausmacht (Stufe 3)?
Wie viele Stakeholderbeziehungen konnten Sie letztes Jahr in diesem dreistufigen Rating aufbauen bzw. erhalten? Setzen Sie sich auf dieser Basis ein realistisches Ziel für das nächste Jahr!

Natürlich spielt die Medienresonanz eine große Rolle bei der Erfolgskontrolle von Kommunikation. Für eine Zielvereinbarung taugt allerdings nicht die absolute Zahl von Artikeln oder die Reichweiten - zu schnell kann es passieren, dass die Medien über Ihr Unternehmen in Zusammenhang mit unbeeinflussbaren Geschehnissen berichten, für die und gegen die Sie nichts ausrichten können (z.B. Übernahmegerüchte). Dann explodieren auf einmal die Artikelzahlen ohne dass Sie als Kommunikator etwas dafür können. Gleichzeitig wird im Zweifel der Inhalt dieser Berichte nicht unbedingt ihren Kommunikationszielen entsprechen. Für Zielvereinbarungen mit Hilfe von Medienresonanzkennzahlen eignen sich also nur wirklich steuerbare Indikatoren. Diese variieren von Branche zu Branche.
Vorsicht ist gegenüber dem Werbeäquivalenzwert angebracht. Seine Aussageskraft ist sehr umstritten und eigentlich taugt er lediglich als interner Vergleichsmaßstab bei Zeitvergleichen. Beeindruckender können Tausendkontaktpreise (TKP) sein, bei denen angegeben wird, wie viel es gekostet hat, eine Auflage von 1.000 zu erreichen. Der TKP ist eine Kennzahl des Marketings. Im PR-Bereich wird dieser Wert meist unter den Werbekosten liegen - ein Hinweis auf weiteres Cost Saving Potential durch gute Kommunikation!

Unterstützend für den Nachweis von Image und Einstellung der Stakeholder ist ein kontinuierliches Social Media Monitoring sinnvoll: Noch nie waren Meinungen von Stakeholdern kostenlos und so einfach zu erfahren! Ein Twilert liefert Ihnen täglich die Twitter-Kommentare zu Ihrem relevanten Suchbegriff. Kopieren Sie die Kommentare zusammen und erstellen eine Wortwolke (wordle.net) - eine erste kleine Analyse Ihrer Imagetreíber. Wenn Sie wissen, welche Reputations- oder Imagefaktoren für Sie relevant sind, dann analysieren Sie Ihre Internetresonanz danach (sie liegt Ihnen ja meist eh schon digital vor).
Machen Sie dasselbe für einen Mitbewerber und stellen Sie die Egebnisse nebeneinander. Wenn Sie das regelmäßig durchführen, können Sie sich vielleicht noch besser positionieren und dies dann auch gegenüber dem Chef belegen.
Suchen Sie nach "Social Media Monitoring" auf Twitter und Sie erhalten zahlreiche Tipps und Hinweise, wie man wo am einfachsten Daten bekommt und wie erste Auswertungen erstellt werden können. Solche Angebote wie z.B. Socialmention.com entstehen im Moment an jeder "Web 2.0-Straßenecke".

Auch wenn Ihr Chef ein zahlenorientierter Mensch ist: Vergessen Sie nicht, die Inhalte und Qualität Ihrer Arbeit und Ihrer Beziehungsarbeit darzustellen. Immer im Gedanken behalten, dass die wertvollsten Eigenschaften nicht monetär bezifferbar sind!

Ich schreibe gerade an dem Praktikerhandbuch "Evaluation und Controlling von Public Relations. Kommunikation optimieren und steuern.". Es wird ein Praktikerhandbuch, das sehr viele Tipps und Hiweise, Links und Quellen enthalten wird. Es wird im Laufe des Jahres erscheinen.

P.S. Ja, ich gebe zu: Dieser Artikel ist ein Aufguss eines Beitrages vom vorletzen Sommer. Aber wie Sie sehen, das Thema ist immer da und die Hinweise veralten so schnell nicht. Die Evaluation fristet ein Stiefkinddasein und das auch heute noch. Die guten Vorsätze schwinden so schnell im Tagesgeschäft dahin. Dabei zahlt sich gute Evaluation absolut aus: In Form höherer Budgets, besserer Erfolgsbeteiligung, mehr Handlungsspielraum, höherer Anerkennung! Also nur Mut! Geht nicht gibt's nicht.

19 Oktober 2010

Im Westen nicht viel Neues...

Lange habe ich nichts verhören lassen.  Sicherlich als "schöpferische Pause" zu erklären, aber der Kern dessen ist wohl, dass sich nicht viel getan hat in letzter Zeit. Das Thema Evaluation und Kommunikations-Controlling gönnt sich eine Atempause, und in der Praxis hat sich sowieso in den letzten zehn Jahren nicht viel geändert. Auch wenn einige wenige Bestreiter es nicht müde werden, Anderes zu verkünden.
Es gibt einen neuen Begriff, die "Korridale Kausalität", sie sich die Professoren Rolke und Zerfaß ausgedacht haben. Damit möchten Sie den angeblichen, kausalen Zusammenhang zwischen Unternehmenskommunikation und Unternehmenswert bezeichnen. Der Begriff bezeichnet das meist beschworene und doch nie so richtig wissenschaftlich belegte Phänomen. Sie betrachten nun nur noch den "Zusammenhang im Großen", den Korridor, der die Räume der Praxis auf der einen Seite und die Räumlichkeiten der Theorie auf der anderen Seite zusammenhält und somit das Haus des strategischen Kommunikations-Controllings vor dem Einstürzen bewahrt. Dieser muss da sein, auch wenn man ihn nicht exakt belegen kann. Rolke brachte es auf dem Medienbeobachterkongress 2010 auf einen einfachen Nenner: "Lieber ungefähr richtig als präzise falsch." Seine neue Kennzahl lautet "Communication Impact Points" und sagt uns endlich mit einer Punktzahl, was die ganze Kommunikation so bringt.
In diesen Zusammenhang bezeichnet Professor Dr. Ansgar Zerfaß es auch als prinzipiell "empfehlenswert", in einem Top-Down-Vorgehen zunächst ein strategisches Kommunikations-Controlling zu implementieren - für Großkonzerne wie für Mittelständler. Ein Bottom-Up-Vorgehen empfehle sich dagegen, wenn größere operative Defizite in der Unternehmenskommunikation erkennbar seien und die zeitnahe Verbesserung von Prozessen und Instrumenten Vorrang hätten oder wenn die systematische Zielableitung aufgrund unspezifischer Unternehmensstrategien oder mikropolitischer Widerstände gegen entsprechende Managementmethoden nicht möglich sei (Zerfaß 2010, S. 40).
Was soll man dazu noch sagen :-)


Auf der ganz anderen Seite, nämlich der Evaluation in der Entwicklungszusammenarbeit, macht sich Unmut gegen die Reduzierung  von sozialen (also auch kommunikativen) Wirkungen auf einfache Zahlenwerte breit. Es gab im September in Brighton am Institute of Development Studies Sussex ein Treffen, in dem über die Erfahrungen diskutiert wurde, dass Geber-Institutionen zunehmend kurzfristige bzw. kurzsichtige quantitative Erfolgszahlen einfordern, die dem sozialen Sachverhalt, Verhalten und Einstellungen zu verändern, nicht gerecht werden. http://hausercenter.org/iha/2010/10/11/the-big-push-back/

Eine sehr interessante Tendenz, finde ich. Ist es also Unprofessionalität, wenn man Erfolg nicht in einer Zahl darstellen kann, oder spricht es einfach für die Komplexität der Aktionen und Effekte?
Vielleicht macht es auch die gesunde Mischung und Quantität und Qualität, die wirklich nützlichen und nachvollziehbar relevanten Mehrwert bietet.

22 Juni 2010

Die "Barcelona Declaration of Research Principles"

Die europäische AMEC Konferenz zur Evaluation von Kommunikation in Barcelona hat am vergangenen Donnerstag sieben grundsätzliche Prinzipien zur Erfassung und Bewertung von PR-und Öffentlichkeitsarbeit veröffentlicht. In einer basisdemokratischen Abstimmung der anwesenden 150 Delegierten aus 30 Ländern wurden die Grundsätze, die eine Expertenkommission im Vorfeld erarbeitet hatte, mit klaren Mehrheiten verabschiedet.

Grundsatz 1 stellt die Wichtigkeit von Zieldefinition und Evaluation heraus. Ziele sollten so quantitativ wie möglich definiert werden, mit der Angabe WER WAS WANN WELCHEN EFFEKT haben soll.

Grundsatz 2 betont, dass nicht nur Quantität sondern auch Qualität von Effekten berücksichtigt werden sollte.

Grundsatz 3 besagt, dass der Werbeäquivalenzwert NICHT den Wert der PR darstellt. Bei der Umrechnung von redaktionellem Raum in Werbekosten sollten keine willkürlichen Faktoren eingesetzt werden, die nicht fundiert begründet und bewiesen wurden.

Grundsatz 4 stellt heraus, dass Social Media (soziale Netzwerke) gemessen werden können und gemessen werden sollten. Hierfür gelten dieselben Grundsätze wie für klassische Medieninhalte.

Grundsatz 5 fordert die Konzentration auf langfristige Zielgruppeneffekte (Outcome): Meinung, Einstellung, Beziehungen, Reputation sind wichtigere Effekte als der direkte Output (Teilnehmerzahlen, Artikelzahlen, u.ä.). Meinungsforschung sollte von Best-Practice-Beispielen lernen.

Grundsatz 6 besagt, dass - wo möglich - das Erreichen bzw. die kommunikative Unterstützung von Organisationszielen erfasst und dargelegt werden sollte. Der Bezug von Kommunikation zu übergeordneten Organisationszielen sollte dargestellt werden. In diesem Bereich besteht ein großer Bedarf an der Entwicklung von Verfahren, Methoden und Instrumenten.

Grundsatz 7 stellt die Forderung nach größtmöglicher Transparenz und Wiederholbarkeit von PR-Evaluation auf. Erfassung und Bewertung von PR- und Öffentlichkeitsarbeit sollte nachvollziehbar und reliabel geschehen.

Diese Grundsätze werden nun in ihrer Formulierung im Detail ausgefeilt und dazu ruft das IPR zur Teilnahme und Vorschlägen auf: http://www.instituteforpr.org/digest_entry/the_barcelona_declaration_of_research_principles

17 Juni 2010

The first day of 2. AMEC European Measurement Summit in Barcelona, 16.-18.6.2010

The first day of the AMEC Summit is almost over. More than 200 attendants from 30 countries meet and discuss new and old ways of evaluating communication effects in the beautiful city of Barcelona. The presentations of this morning showed the new trends and rules:
  • Communication is managed and planned very professionally and evaluation is well integrated! (At least in the presented case studies!)
  • The "Social Media" revolution has just started: "Compared the French Revolution Marie Antoinette is still sitting having her five o'clock tea," so Fernando Vilà from Havas. Nobody can yet tell where it will take us.
  • Users are much more powerful. Effects and reactions of them cannot be predicted nor controlled. Networking creates influence and power for anybody.
  • Brands and products are losing importance, because differences are vanishing. Companies need to be and act (not only say they are) socially responsible to convince the public and to be recognized.
  • Social media require you to listen, think, talk and thus build up trust in your constituencies. You need to be true about what you say and do.
  • Evaluation does give you real benefit and shows you how to improve and what to change.

28 Mai 2010

Neuerscheinung: Medienresonanzanalyse DO-IT-YOURSELF 2007

... auch wenn das Buch 2010 erscheint, steht 2007 drauf, weil es das Vorgehen der Erstellung einer Medienresonanzanalyse auf der Basis von Microsoft Excel und Powerpoint (TM) 2007 demonstriert und vermittelt. Da dies die aktuellste Version des Programmes ist, haben wir das Buch Mera 2007 genannt!
Es ist der Nachfolger des erfolgreichen Handbuches "Medienresonanzanalyse DO-IT-YOURSELF" aus dem Jahr 2005, welches das Vorgehen anhand von MS Office 2000 und 2003 darstellt - und auch weiterhin verfügbar ist.
Für 23,90 Euro können Sie es direkt bei uns versandkostenfrei bestellen (verlag@pr-evaluation.de) oder bei Amazon http://www.amazon.de/Medienresonanzanalyse-DO-YOURSELF-2007-Computerkurs/dp/398110465X/ref=cm_cmu_up_thanks_hdr !
Das Handbuch umfasst ca. 100 Seiten, ist vierfarbig gedruckt mit zahlreichen Screenshots und kleinschrittigen Anleitungen "How to...". Es versetzt Sie in die Lage, eine einfache kleine Medienresonanzanalyse selber zu erstellen, auf der Basis von gängiger Officesoftware - keine Updates notwendig, keine spezifische Software. Das Vorgehen ist beliebig erweiterbar, sofern Sie sich intensiv mit der Materie beschäftigen. Und wenn Sie es nicht selbst durcharbeiten möchten, kommen Sie doch einfach zu unserem Workshop bei öffentlichkeitsarbeit.de am 13.9.2010! http://www.oeffentlichkeitsarbeit.de/1_medienresonanzanalyse/info.htm

Weil Evaluation geht!!! Auch mit wenig Geld!